In diesem Blog berichten Sergej und Sebastian von Ihrem Auslandssemester in Kalifornien im Fall 2010.

Samstag, 21. August 2010

Das Apartment

Da wir noch keine dauerhafte Bleibe gefunden hatten, haben wir uns an Jessica Hammond (Housing Coordinator) gewandt. Diese hat sich dann auch gleich bemüht ein Apartment in den verschiedenen nahegelegenen Apartmentanlagen zu finden. Es waren nur noch in ca. 6 verschiedenen Anlagen passende Apartments verfügbar.
Nachdem wir uns über die Preise für ein Apartment mit zwei Schlafzimmern bewusst waren, haben wir uns die Idee allein in einem solchen Apartment zu wohnen, gleich mal wieder aus dem Kopf geschlagen. Die Preise eines 2br/2ba Apartment liegen zwischen ca. $1300 und $1800 pro Monat, unmöbliert natürlich. Dazu kommen Strom, Wasser, Internet, Müll und natürlich Möbel.
Wir haben uns auf Grund der hohen Preise dazu entschieden uns ein 2br Apartment mit einem oder zwei anderen Studenten zu teilen. Im Internetzeitalter und Dank der Existenz von diversen Internetcommunities war es dann gar nicht so schwer jemanden zu finden.
Parallel zu der eigenen Suche haben wir Jessica bescheid gegeben, diese hat dann an alle internationalen Studenten die zu diesem Zeitpunkt noch keine Unterkunft hatten, eine Email mit allen relevanten Informationen gesendet. So haben wir glücklicherweise über eine Community und über die Rundmail von Jessica Marlene aus Deutschland und Diana aus Schweden gefunden. Als wir die festen Zusagen von den zwei Mädels hatten, haben wir dann im "The Homestead" in Fullerton zugesagt.
The Homestead hat eine schöne ruhige Anlage, wenn man nicht gerade ein Apartment am Freeway erwischt. Die Anlage befindet sich in unmmittelbarer Nähe zur Uni, was natürlich ein sehr wichtiges Kriterium bei der Auswahl darstellte.


Lage von The Homestead:


Größere Kartenansicht

Wir bekamen ein Apartment im Village "The Plaza", was sich natürlich sehr toll anhört ;) Und tatsächlich entpuppte es sich als tolle Lage. Der Pool, die Briefkästen sind in unmittelbarer Nähe und es ist sehr ruhig. Den nahen Freeway hört man eigentlich kaum, bzw. nimmt ihn nicht weiter wahr.

Der Floorplan unseres Apartments
Die Gesamtkosten des Apartments belaufen sich nun auf
  • $ 1765.00 Grundmiete
  • $ 245.00 Möbelmiete
  • $ 15.00 Renter's Insurance
  • $ 30.00 Kühlschrank
  • $ 44.94 Internet Access
  • ~ $ 50.00 Elektrizität/Wasser
Das macht dann zusammen ca. $ 2150.00, das sind dann ca. $ 540 pro Person im Monat. Ich denke für ein möbeliertes Apartment mit Geschirrspüler, Kühlschrank und zwei Bädern ist das ein akzeptabler Preis, wenn man bedenkt dass man sich in der Studienzeit wahrscheinlich sowieso nur zum Duschen und Schlafen im Apartment aufhält.
Die gemieteten Möbel umfassen 4 Betten, 2 Nachtische, 2 Tischlamepen für die Nachttische, 1 Stehlampe für das Wohnzimmer, 1 Esstisch mit 4 Stühlen, 2 Barhocker und ein 2-3 Sitzer Sofa.
Dennoch sei zu erwähnen dass zu Beginn insgesamt ca. $ 2500 an Deposit zu zahlen sind. Unter anderem für das Apartment, aber auch für den Elektroanschluss, Internet, Kühlschrank und die Möbel.

Zu der Anlage gibt es noch zu sagen, dass sie sehr gepflegt ist, jedes Village hat einen eigenen Pool mit Whirlpool, es gibt ein Fitnessstudio und etliche BBQ-Plätze mit vorinstallierten und funktionsfertigen Gasgrills. Außerdem hat jedes Village ein Clubhouse das man z.B. für eine Party kostenfrei reservieren kann.

Hier ein paar Bilder der Anlage:

Eingang der Anlage
Pool mit dahinterliegendem Clubhouse
BBQ-Platz

Die ersten Tage in Cali

Nachdem wir in unser Zimmer im Motel6 bezogen hatten und uns ausgeschlafen hatten, ging es ins International Student Office CP-207 der CalState Fullerton. Hier wurden wir freundlich von Christine empfangen, haben unsere Zahlungsinformationen bekommen, Krankenversicherung abgeschlossen, unsere Campus Wide ID (CWID) bekommen und weitere hilfreiche Informationen.

Nachdem wir dann unsere Studiengebühren online überwiesen hatten, war die Umgebung an der Reihe. Wir fuhren noch am selben Tag nach Huntington Beach. Allerdings war bereits Dämmerung als wir ankamen und es war ziemlich kalt, etwa 18°C. Dennoch haben wir unsere ersten Eindrücke gesammelt.
Der Strand an sich ist sehr sehr (!) groß aber eben nicht der sauberste. Es gibt sehr viele Volleyballfelder und einige Feuerstellen aus Beton in denen man mit seinem mitgebrachten Feuerholz ein gemütliches Lagerfeuer machen kann.

Huntington Beach mit Blick auf das Pier

Sergej und sein neues Auto :)
Was mich ein bisschen "schockiert" hat, waren die Ölbohrinseln vor der Küste (im Bild links zu erkennen). An diesem Abend sind wir den Pacific Coast Highway, der entlang der Küste von Süd- nach Nordkalifornien verläuft, noch ein Stück Richtung norden gefahren. Dabei haben wir etliche Bohrtürme und Pumpen passiert. Außerdem sind wir an einer Ölbohrinsel vorbei gefahren die wohl nicht viel weiter als 10 km von der Küste entfernt wahr ... das nenne ich mal küstennahe Bohrungen.

Am nächsten Tag haben wir uns auf nach Manhattan Beach gemacht. Dieser Ort liegt nordwestlich von Torrance und südwestlich von Inglewood. Zu den Bewohnern von Manhattan Beach zählen unter anderem Kevin James, Tara Reid, Jonny Depp, Owen Wilson und Benjamin McKenzie, bekannt aus der Serie O.C. California (als Ryan). Diese Serie wurde übrigens auch hier gedreht, anscheinend hat es Benjamin hier so gut gefallen das er gleich hier geblieben ist ;)

Blick aufs Pier von Manhattan Beach
Eine der typischen Lifeguard-Buden ;)
Wieder ne Bude
Unser Eindruck von Manhattan Beach war sehr positiv. Der Strand ist sehr sauber, es gibt einen Rad-/Fußweg entlang des Strands und auch tolle kleine Geschäfte und Bars bzw. Pubs. Wenn man das nötige Kleingeld hat ist es wohl ein toller Wohnort. Direkt am Strand wäre meine bevorzugte Wohnlage :)

Als nächster Strand stand Laguna Beach auf der Liste. Das Durchschnittseinkommen von Laguna Beach ist in etwa dreimal so hoch wie der nationale Durchschnitt und der Strand soll sehr schön sein. Das mussten wir natürlich sehen. Und tatsächlich, auf der Hinfahrt haben uns einige Autos überholt die wir entweder noch nie oder sehr selten gesehen haben wie z.B. ein Mercedes SLS AMG.
Von dem Ort an sich haben nicht viel gesehen da wir direkt an den Strand wollten. Dieser ist im Gegensatz zu Manhattan Beach oder Huntington Beach eher klein und schmal. Dennoch ist es sehr schön.



Am Abend waren wir dann in Newport Beach in einer Bar ... Blackie's. Eine typische amerikanische Bar wie man es sich vorstellt. Billardtische, Jukebox, betrunkene Amerikaner, Sufboards an der Decke und Unmengen von Erdnussschalen auf dem Boden :)

Diana, Sergej und Ich im Blackies
Der Wirt war so freundlich uns weitere Bier, eine Cola und ein paar Kurze auf das Haus zu geben. Im Großen und Ganzen ziemlich lustiger Laden. ;)

Freitag, 20. August 2010

Die temporäre Unterkunft

Die Anforderungen an unsere vorläufige Unterkunft waren relativ simpel: 2 getrennte Betten, eigene Dusche und WC und es musste natürlich billig sein :)
Da bot sich das Motel 6 in Anaheim/Fullerton East an. Für einen Preis von ca. $400 inkl. Steuern für eine ganze Woche Unterkunft ist das Motel relativ günstig.

Motel6 Anaheim/Fullerton East
Für das Geld erhält man ein Zimmer mit 2 getrennten Betten (Queen Size), Tisch, Stühle, Fernseher und natürlich Dusche, WC und Waschbecken.

Doppelzimmer im Motel6
Wenn man Internetzugang wünscht, muss man diesen für $2,99/Tag kaufen. Der vermeindliche High-Speed Zugang entpuppt sich als Zugang mit 56k-Qualitäten.
Die Damen am Front Desk haben sich immer nett und gut um unsere Anliegen gekümmert und das Zimmer würde jeden Tag befriedigend gereinigt.

Fazit: Zu einem relativ günstigen Preis bekommt man eine akzeptable Unterkunft wenn man diese nur zum Schlafen benötigt.

Der Mietwagen

Da wir noch einiges zu erledigen hatten und natürlich auch was von Cali sehen wollten hat es sich angeboten ein Auto zu mieten. Als günstigster Anbieter hat sich zu diesem Zeitpunkt Alamo herausgestellt.Es ist dringend zu empfehlen das Auto zuvor im Internet zu reservieren, da in der Mietstation am Flughafen die Hölle los war und wahrscheinlich auch immer ist.
Zur Mietstation kamen wir mit einem Bus der uns an der Bushalte direkt vor dem Terminal angeholt hat.

An der Haltestelle vor dem Terminal
In der Mietstation konnten wir uns dann an einem von mehreren Computerterminals mit Hilfe von unserer Registrierungsnummer, des Führerscheins und einer Kreditkarte einen Beleg abholen. Mit diesem Beleg konnten wir uns dan ein Auto der gebuchten Klasse aussuchen.

Der ausgewählte Chevrolet Aveo

Damit ging es dann durch eine Schranke mit Kontrollhäuschen und ab in den Straßenverkehr von LA.

Der Flug

Unsere Flüge haben wir bei einer Bekannten im Reisebüro gebucht. Die Auswahlkriterien waren einfach ... es musste billig sein :). Die billigste Airline zu dem gewünschten Zeitpunkt war US Airways.
Da wir einige Zeit zum klären organisatorischer Dinge benötigten wollten wir schon relativ früh in Fullerton sein. Unser Hinflug ging am 3. August um 11:10 ab Frankfurt über Philadelphia nach Los Angeles.

Warten am Gate in Frankfurt

Mit einem großen Airbus A330 ging es von Deutschland nach Pennsylvania. Um den 9 Stunden Flug zu überstehen war der Airbus mit einem Entertainmentsystem ausgestattet, dieses half uns tatsächlich den Flug zu überstehen. Die Beinfreiheit war auch ganz ok. Wer allerdings junge und hübsche Flugbegleiterinnen erwartet muss sich an eine andere Airline halten. Es scheint als ob die Flugbegleiterinnen die Airline mitgegründet haben, dennoch waren diese sehr nett und zuvorkommend ;).
In Philadelphia angekommen hieß es "In die USA einreisen". Um das reibungslos zu tun sollte man zuvor im Flugzeug das I-94 Formular und das Formular für die Deklaration der eingeführten Waren ausfüllen. Diese erhält man entweder am Abflugflughafen oder im Flugzeug, auch in Deutsch. Außerdem sollte man seinen Reisepass mit Visum und sein I-20 Formular und natürlich die o.g. Formulare bereithalten. Wir haben uns in eine der Reihen an den unzähligen Schaltern gestellt. Wenn man dran ist geht es relativ schnell. Man gibt dem Beamten, bzw. der Beamtin, den o.g. Papierkram und seine Fingerabdrücke. Wenn alles passt wird alles gestempelt. Zurück bekommt man den Reisepass, den Abriss des I-94, das Formular mit den deklarierten Waren und das I-20. Falls der Abriss nicht in den Pass geheftet ist, sollte man dies schnellstmöglich tun, denn dieser Abriss ist enorm wichtig. Z.b. benötigt man diesen für die Immatrikulation an der Uni und im DMV wenn man eine ID oder eine Driver License beantragen will.
 
Endlich in Philadelphia angekommen
Kaum eingereist mussten wir uns unsere Koffer schnappen und damit durch den Zoll. Nach dem wir das Formular mit den eingeführten Waren abgegeben haben, haben wir unsere Koffer für den nächsten Flug nach LA aufgegeben. Danach ging es wiedermal durch einen Sicherheitscheck inkl. Schuhe ausziehen. Nun hatten wir noch ein bisschen Zeit da wir 4 Stunden Aufenthalt in Philadelphia hatten.

Philadelphia International Airport (PHL)
Da es für uns schon später am Abend war, mussten wir natürlich etwas essen. Was liegt da näher als einen Burger zu verzehren ;)

Leckerer Bacon-Cheeseburger mit Fries
Nach dem Essen hatten wir noch ein wenig Zeit und nutzten den kostenlosen Internetzugang am Flughafen. Dann war es endlich soweit, das Boarden für den Anschlussflug hatte begonnen. Als wir dann an Bord waren kam die Enttäuschung ... kein Entertainmentsystem :( ... es war schließlich ein Flug über 6 Stunden! Naja, dafür hatte man viel mehr Beinfreiheit in dem Airbus A321. Nach 6 langen Stunden kamen wir dann in LA an, holten unsere Koffer ab und waren in Cali.

Dienstag, 25. Mai 2010

Das Visum

In wenigen Schritten zum Studentenvisum (F-1,F-2,M-1,M-2):


Als erstes muss man sich an der Wunschuni bewerben, bei uns die California State University of Fullerton. Dann sollte man, falls benötigt, den Reisepass verlängern bzw. beantragen. Nach ein paar Wochen bekommt man dann das sogenannte I-20 Formular (falls man an der Uni angenommen wurde).
Das ist der Schlüssel zum Glück ;-) Mit diesem Formular kann das Visum beantragt werden. Allerdings muss man vorher noch einige "Hürden" nehmen.
Als nächstes bezahlt man die SEVIS Gebühr (aktuell $200). Diese bezahlt man hier. Wenn man schon so schön beim Bezahlen ist kann man auch gleich noch die Visumsantragsgebühr bezahlen (aktuell 98,25€). Das erledigt man dann hier. Außerdem muss noch das DS-160 ausgefüllt werden. Das wird hier gemacht. Dafür sollte man ein Passfoto von sich bereithalten. Das Foto muss bestimmte Kriterien erfüllen:
  • in Farbe
  • nicht älter als 6 Monate
  • Format: 5cm x 5cm
  • weißer Hintergrund
  • Gesicht von vorne, Ohren freigelegt
  • Gesicht muss ca. 50% des Fotos einnehmen
  • Kopfbedeckungen sind nur religionsbedingt zulässig
Wenn das alles erledigt ist kann man einen Termin bei der Botschaft vereinbaren. Das kann man online hier erledigen oder aber auch telefonisch unter der Rufnummer 0900 1-850055 (1,86€/Min). Die erste Variante ist meiner Meinung kostengünstiger, obwohl man da auch eine Gebühr von $10 bezahlen muss.

Jetzt wo der Termin vereinbart ist kann es losgehen. Allerdings gibt es noch einiges was man mitnehmen sollte:
  • das unterschriebene I-20 Formular von der Uni im Original
  • den Zahlungsbeleg der SEVIS Gebühr
  • den Reisepass 
  • das oben beschriebene Passfoto
  • einen frankierten Rückumschlag (optimal A5 (1,45€ Porto))
  • Zahlungsbeleg der Visumsantragsgebühr
  • Dokument dass der Antragssteller über genügend finanzielle Mittel verfügt, um seinen Aufenthalt in den USA zu finanzieren (siehe Bewerbung an der Uni)
Als wir das alles gemacht hatten und alles noch hundert mal kontrolliert hatten ging es am 18. Mai 2010 nach Frankfurt in die Gießener Str. 30.
Das ist die Botschaft
Um in die Botschaft zu gelangen muss man zu Punkt 1.
Parkmöglichkeiten gibt es entlang der Gießener Straße oder im angrenzenden Wohngebiet. Ein McDonalds und eine Tankstelle befindet sich auch um die Ecke. Wenn man, so wie wir, um 7:30 einen Termin hat sollte man bereits um 6:00 da sein, da sich ganz schnell eine lange Schlange bildet. Ab ca. 7:00 beginnt dann das "einchecken". Es gibt 2 Schalter an denen man sich sein Ticket abholen kann. Um dieses Ticket zu bekommen müsst Ihr folgende Unterlagen bereithalten:
  • Reisepass
  • Zahlungsbeleg der Visumsantragsgebühr
Folgende Gegenstände sollte man zu dem Termin lieber im Auto lassen:
  • Mobiltelefone
  • Speichermedien jeglicher Art
  • Alle elektronischen Geräte (z.B. MP3-Player, Laptops)
  • größere Gepäckstücke
Falls man nicht mit dem Auto da ist kann man seine Sachen gegen eine Gebühr an einem Kiosk an der nächsten U-Bahn Station abgeben.

Wenn man dann an der Reihe ist hält man schnell sein Ticket in den Händen. Mit diesem Ticket begibt man sich zum Eingang. Dort wartet auch schon ein sehr netter Herr auf einen der auch Entertainer sein könnte. nach einem Sicherheitscheck ala Flughafen gelangt man dann aus dem ersten Gebäude, über den Hof, in das Nächste (Nummer 2). Dort wird man von einem Herr empfangen der einem den Weg zu einigen Schaltern zeigt (Nummer 3). An diesen Schaltern muss man seine Unterlagen abgeben. Reisepass etc. Danach wird man aufgefordert noch "kurz" Platz zu nehmen. Nachdem man dann aufgerufen wird, begibt man sich zu dem entsprechenden Schalter. Dort bekommt man dann einige kurze Fragen gestellt. Wie z.B.:
  • Warum wollen Sie in die USA einreisen?
  • An welcher Uni wollen Sie studieren?
  • Was wollen Sie studieren?
  • Wie lange wollen Sie in den USA studieren?
  • Wie finanzieren Sie Ihren Auslandsaufenthalt?
Wenn man diese Fragen "richtig" beantwortet hat, bekommt man mitgeteilt dass das Visum genehmigt ist und man in den nächsten Tagen Post bekommt.

Das wars. Das gesamte Prozedere dauert in etwa 1-2 Std. Je nachdem ob mann in der Schlange vorne steht oder eben nicht.

Nach zwei Tagen haben wir unsere Reisepässe mit Visum und I-20 erhalten.

Nun steht dem USA Aufenthalt eigentlich nichts mehr im Weg.

Die Bewerbung

Als erstes möchten wir uns an dieser Stelle bei dem Team von college-contact.com bedanken, besonders bei Aline Meyer die unsere Fragen immer geduldig beantwortet hat und uns immer mit aktuellen Informationen versorgt.Wir haben uns auf der Seite von college-contact unsere Wunschuni ausgesucht. Damit ist der erste Schritt getan. Nun brauch man, um sich bewerben zu können, noch einige Sachen:
  • ausgefüllte Bewerbung
  • Eine Bestätigung der Bank das man über genügend finanzielle Mittel verfügt, um den Auslandsaufenthalt zu finanzieren (bei der CSUF $10000) im Original
  • Kopie des Reisepasses
  • Transcript über abgeschlossene Kurse der Heimatuniversität in englischer Sprache
  • Application Fee von $100
  • Nachweis über einen erfolgreich absolvierten und anerkannten Englischtest (TOEFL, IELTS, ...)
Näheres kann man auf den Seiten von college-contact erfahren. Dort kann man auch konkrete Fragen an die entsprechenden Ansprechpartner stellen, die schnell beantwortet werden.